Betriebsstunden
Die Betriebsstunden zählen die tatsächliche Laufzeit des Motors und sind bei Gebrauchtmaschinen das, was der Kilometerstand beim Auto ist: der wichtigste Anhaltspunkt für Verschleiß und Restwert.
Als grobe Orientierung gelten Bagger bis etwa 5.000–8.000 Stunden als moderat genutzt; entscheidend ist aber das Verhältnis von Stunden zu Baujahr und die Wartungshistorie. Wenige Stunden bei altem Baujahr können auf lange Standzeiten hindeuten.
Worauf beim Kauf achten
Betriebsstunden immer im Verhältnis zu Baujahr und Wartungsnachweisen bewerten. Lass dir das Serviceheft zeigen – gepflegte 8.000 Stunden schlagen vernachlässigte 3.000.
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Grabtiefe
Die Grabtiefe gibt an, wie tief ein Bagger unterhalb seiner Aufstandsfläche graben kann – gemessen vom Boden bis zur tiefsten Position der Löffelschneide. Sie entscheidet, ob eine Maschine für Fundamente, Leitungsgräben oder Kanalarbeiten geeignet ist.
Die maximale Grabtiefe wird bei voll ausgestrecktem Ausleger erreicht; die praktisch nutzbare Tiefe liegt meist etwas darunter, weil der Löffel für sauberes Arbeiten angewinkelt geführt wird.
Worauf beim Kauf achten
Gleiche die Grabtiefe mit deinen typischen Einsätzen ab: Für Hausanschlüsse reichen oft 2–3 m, für Keller und Kanalbau sind 4–6 m nötig. Mehr Tiefe bedeutet mehr Gewicht und Transportaufwand.
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Aushubradius
Der Aushubradius – auch Reichweite genannt – beschreibt, wie weit der Bagger vom Drehmittelpunkt aus horizontal graben oder Material aufnehmen kann. Er bestimmt, wie viel Fläche die Maschine erreicht, ohne umgesetzt zu werden.
Ein großer Aushubradius spart Zeit beim Ausheben breiter Gräben oder beim Verladen, verlangt aber mehr Standfläche und ein ausreichendes Gegengewicht für die Standsicherheit.
Worauf beim Kauf achten
Ein großer Radius nützt nur mit passender Standsicherheit. Achte auf das Zusammenspiel von Reichweite, Gegengewicht und Einsatzgewicht.
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Kapazität der Hydraulikpumpe
Die Kapazität der Hydraulikpumpe beschreibt, wie viel Druck (Bar) bzw. Fördermenge die Hydraulik der Maschine bereitstellt. Sie ist das Herzstück jeder Baumaschine: Von ihr hängen Grabkraft, Hubkraft und die Geschwindigkeit der Arbeitsbewegungen ab.
Eine leistungsfähige Hydraulik erlaubt schnelles, kraftvolles Arbeiten und den Betrieb anspruchsvoller Anbaugeräte wie Hydraulikhammer oder Rüttelplatte. Druck und Fördermenge müssen zum Anbaugerät passen.
Worauf beim Kauf achten
Für den Betrieb von Anbaugeräten ist die Hydraulikleistung oft wichtiger als die Motorleistung. Prüfe, ob Druck und Ölmenge zu deinen Werkzeugen passen.
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Hubhöhe
Die Hubhöhe ist die maximale Höhe, auf die eine Maschine eine Last anheben kann. Bei Baggern und Ladern ist sie entscheidend für das Verladen auf Lkw, das Beschicken von Mulden oder Arbeiten auf mehreren Ebenen.
Worauf beim Kauf achten
Prüfe die Hubhöhe gegen die Bordwandhöhe deiner Transportfahrzeuge – sonst passt das Beladen im Alltag nicht.
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Arbeitshöhe
Die Arbeitshöhe ist die maximale Höhe, in der mit einer Maschine gearbeitet werden kann – bei Arbeitsbühnen und Teleskopladern die zentrale Kennzahl. Sie liegt meist rund 2 m über der reinen Plattform- bzw. Standhöhe (Reichweite der Person).
Worauf beim Kauf achten
Prüfe, ob Hersteller die Arbeitshöhe (inkl. Person) oder die Plattformhöhe angibt – der Unterschied beträgt rund 2 Meter.
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Aktionsradius
Der Aktionsradius (auch Reichweite) beschreibt, wie weit eine Maschine von ihrem Standpunkt aus wirken kann – etwa die horizontale Reichweite eines Baggerarms oder Krans. Er bestimmt, wie viel Fläche ohne Umsetzen bearbeitet wird.
Worauf beim Kauf achten
Großer Aktionsradius spart Umsetzen, verlangt aber Standsicherheit und passendes Gegengewicht.
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Schaufelvolumen
Das Schaufelvolumen (auch Löffelinhalt) beschreibt, wie viel Material die Baggerschaufel pro Ladung aufnehmen kann, angegeben in Kubikmetern (m³). Es bestimmt maßgeblich die Umschlagleistung – also wie schnell eine bestimmte Menge Erde bewegt ist.
Größer ist nicht automatisch besser: Ein zu großer Löffel überlastet Hydraulik und Motor, verschlechtert die Losbrechkraft und kann die Standsicherheit gefährden. Volumen, Motorleistung und Maschinengewicht müssen zusammenpassen.
Worauf beim Kauf achten
Das Schaufelvolumen sollte zum Einsatzgewicht und zur Bodenart passen. Für festen Boden lieber kleiner und kräftiger als groß und überfordert.
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Arbeitsbreite
Die Arbeitsbreite (mm) gibt an, wie breit die bearbeitete Spur pro Überfahrt ist – bei Walzen, Fräsen, Kehrmaschinen oder Grabenfräsen. Eine größere Arbeitsbreite steigert die Flächenleistung, verlangt aber mehr Antriebskraft.
Worauf beim Kauf achten
Große Arbeitsbreite ist auf offenen Flächen effizient, auf engen Baustellen aber hinderlich. Wähle nach deinem typischen Einsatzort.
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Drehgeschwindigkeit
Die Drehgeschwindigkeit (U/min) gibt an, wie schnell sich ein rotierendes Bauteil dreht – etwa der Oberwagen eines Baggers, die Trommel eines Mischers oder das Werkzeug einer Fräse. Sie beeinflusst Arbeitstempo und Materialverhalten.
Worauf beim Kauf achten
Höhere Drehzahl ist nicht immer besser – bei Mischern und Fräsen bestimmt die richtige Drehzahl das Arbeitsergebnis.
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Geräuschpegel
Der Geräuschpegel (dB) beschreibt die Lautstärke der Maschine im Betrieb. Er ist nicht nur eine Komfortfrage, sondern auf vielen Baustellen – besonders innerstädtisch und bei Nachtarbeit – rechtlich begrenzt.
Worauf beim Kauf achten
In Wohngebieten und bei genehmigungspflichtigen Arbeiten kann ein niedriger Geräuschpegel entscheidend sein, ob und wann du arbeiten darfst.
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Stromfrequenz
Die Stromfrequenz (Hz) gibt an, mit welcher Frequenz ein Generator Wechselstrom liefert. In Europa ist 50 Hz der Netzstandard; Geräte für den US-Markt oder bestimmte Anwendungen benötigen 60 Hz.
Worauf beim Kauf achten
Achte auf 50 Hz für den Betrieb europäischer Geräte. Falsche Frequenz kann Motoren und Elektronik beschädigen.
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Wassertank
Der Wassertank speichert Wasser für den Betrieb – bei Walzen und Fräsen zur Berieselung von Bandage bzw. Fräswalze (gegen Anhaftung und Staub), bei Kehrmaschinen zur Staubbindung. Das Volumen wird in Litern angegeben.
Worauf beim Kauf achten
Ein größerer Wassertank bedeutet längere Arbeit ohne Nachfüllen – auf Baustellen ohne Wasseranschluss ein klarer Vorteil.
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Vibrationskraft
Die Vibrationskraft (kN) beschreibt die Verdichtungsleistung von Walzen und Rüttelplatten. Sie entsteht durch rotierende Unwuchten und presst den Boden zusammen. Je höher die Kraft, desto tiefer und wirksamer die Verdichtung.
Worauf beim Kauf achten
Die Vibrationskraft muss zum Material passen: zu wenig verdichtet nicht ausreichend, zu viel kann bei dünnen Schichten das Material zerstören.
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Schnitttiefe
Die Schnitttiefe (mm) gibt an, wie tief ein Werkzeug in einem Arbeitsgang ins Material eindringt – etwa bei Fräsen, Sägen oder Grabenfräsen. Sie bestimmt die Leistung pro Überfahrt und die Belastung von Werkzeug und Antrieb.
Worauf beim Kauf achten
Maximale Schnitttiefe ist ein Grenzwert – im Dauerbetrieb arbeitet man meist darunter, um Werkzeug und Maschine zu schonen.
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Schütthöhe
Die Schütthöhe (m) gibt an, auf welche Höhe eine Maschine Material abkippen oder ausschütten kann – etwa ein Radlader in eine Mulde oder ein Dumper auf eine Halde. Sie entscheidet, welche Transportfahrzeuge beladen werden können.
Worauf beim Kauf achten
Prüfe die Schütthöhe gegen die Bordwandhöhe der zu beladenden Fahrzeuge – sonst passt das Verladen im Alltag nicht.
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Hydrauliktank-Volumen
Das Hydrauliktank-Volumen gibt die Menge Hydrauliköl im System an (Liter). Ein ausreichend großer Tank hält das Öl kühler und sauberer, was die Lebensdauer von Pumpe und Ventilen verlängert.
Worauf beim Kauf achten
Sauberes, ausreichend gekühltes Hydrauliköl ist entscheidend für die Lebensdauer der teuren Hydraulikkomponenten. Achte auf Ölzustand und Wechselintervalle.
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Nutzlast
Die Nutzlast ist das Gewicht, das eine Maschine zusätzlich zu ihrem Eigengewicht transportieren oder heben darf, angegeben in Kilogramm. Bei Dumpern, Radladern und Staplern ist sie die zentrale Leistungskennzahl.
Sie darf nicht mit dem Gesamtgewicht verwechselt werden: Nutzlast = zulässiges Gesamtgewicht minus Eigengewicht. Ein Überschreiten gefährdet Standsicherheit und führt zu vorzeitigem Verschleiß.
Worauf beim Kauf achten
Die Nutzlast realistisch gegen dein typisches Ladegut rechnen – dauerhaftes Überladen ist gefährlich und kostet Reifen, Achsen und Hydraulik.
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Bruttogewicht
Das Einsatzgewicht (Bruttogewicht) ist das Gesamtgewicht der betriebsbereiten Maschine inklusive Betriebsstoffen, Fahrer und Standardausrüstung. Es ist die wichtigste Kenngröße für Transport, Standsicherheit und die Zuordnung zu einer Baggerklasse (z. B. Minibagger, Kompaktbagger).
Vom Einsatzgewicht hängen ab: welcher Anhänger oder Tieflader nötig ist, welche Grabkräfte realistisch sind und ob die Maschine auf empfindlichem Untergrund arbeiten darf.
Worauf beim Kauf achten
Rechne das Einsatzgewicht gegen deine Transportmöglichkeiten (Anhänger, Führerschein-Klasse). Ein paar hundert Kilo entscheiden oft über die Zulässigkeit.
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Nettogewicht
Das Nettogewicht (auch Leergewicht) ist das Gewicht der Maschine ohne Ladung, Betriebsstoffe oder Fahrer. Es ist die Basis für die Berechnung der Nutzlast und wichtig für den Transport.
Worauf beim Kauf achten
Nicht mit dem Einsatzgewicht verwechseln: Nutzlast = zulässiges Gesamtgewicht minus Nettogewicht. Für den Transport zählt das reale, betriebsbereite Gewicht.
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Batteriekapazität
Die Batteriekapazität (Ah – Amperestunden) gibt an, wie viel Ladung die Batterie speichert. Bei elektrisch angetriebenen Maschinen – etwa E-Staplern oder Akku-Geräten – bestimmt sie maßgeblich die Einsatzdauer pro Ladung.
Worauf beim Kauf achten
Bei gebrauchten Akku-Maschinen ist der Batteriezustand der wichtigste Wertfaktor. Frag nach Alter, Ladezyklen und Restkapazität – ein Batterietausch ist sehr teuer.
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Scheinleistung
Die Scheinleistung (kVA) ist die Kenngröße für Stromerzeuger und Generatoren. Sie beschreibt die Gesamtleistung aus Wirk- und Blindleistung – anders als die reine Wirkleistung (kW), die tatsächlich nutzbare Arbeit leistet.
Für die Auslegung eines Generators ist die Scheinleistung entscheidend, weil Motoren und induktive Verbraucher beim Anlaufen kurzzeitig ein Vielfaches ihrer Nennleistung ziehen.
Worauf beim Kauf achten
Plane Reserve ein: Elektromotoren brauchen beim Anlauf deutlich mehr als ihre Nennleistung. Ein zu knapp bemessener Generator geht in die Knie.
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Ausleger
Der Ausleger ist der bewegliche Arm, an dem bei Baggern der Löffel und bei Kranen der Haken sitzt. Seine Länge (m) bestimmt Reichweite und Arbeitshöhe. Verstellbare oder teleskopierbare Ausleger erweitern den Einsatzbereich erheblich.
Worauf beim Kauf achten
Je länger der Ausleger, desto größer die Reichweite – aber desto geringer die Hubkraft am Auslegerende. Beides zusammen betrachten.
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Lasthubgeschwindigkeit
Die Lasthubgeschwindigkeit (m/min) gibt an, wie schnell ein Kran oder Hebezeug eine Last anhebt. Sie beeinflusst die Umschlagleistung direkt: Höhere Geschwindigkeit bedeutet mehr Hübe pro Stunde, verlangt aber sicheres Handling.
Worauf beim Kauf achten
Hohe Hubgeschwindigkeit steigert die Leistung, ist aber nur mit geübtem Bediener und passender Lastsicherung sinnvoll.
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Gegengewicht
Das Gegengewicht ist ein am Heck des Baggers montiertes Gewicht, das die Standsicherheit sichert, wenn schwere Lasten am ausgestreckten Ausleger gehoben werden. Es hält die Maschine im Gleichgewicht und verhindert ein Abkippen nach vorn.
Bei Kompakt- und Kurzheckbaggern ist das Gegengewicht so ausgelegt, dass es beim Drehen kaum über die Kettenbreite hinausragt – wichtig für Arbeiten an Wänden und auf engen Baustellen.
Worauf beim Kauf achten
Bei Arbeiten nah an Wänden oder im Straßenverkehr auf Kurzheck-Ausführung achten – ein weit überstehendes Gegengewicht ist eine Gefahren- und Schadensquelle.
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Betonförderhöhe
Die Betonförderhöhe (m) gibt an, wie hoch eine Betonpumpe den Beton fördern kann. Zusammen mit der Reichweite des Verteilermasts bestimmt sie, welche Geschosshöhen und Entfernungen ohne Umsetzen erreichbar sind.
Worauf beim Kauf achten
Förderhöhe und Mastreichweite gemeinsam prüfen – sie entscheiden, ob die Pumpe zu deinen typischen Bauvorhaben passt.
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Tankvolumen
Das Tankvolumen gibt an, wie viel Betriebsflüssigkeit (meist Kraftstoff) die Maschine fasst, in Litern. Zusammen mit dem Verbrauch bestimmt es die Reichweite bzw. Einsatzdauer zwischen zwei Betankungen.
Worauf beim Kauf achten
Größerer Tank = seltener tanken, aber auch mehr Gewicht. Für Baustellen ohne Betankungsmöglichkeit ein wichtiger Faktor.
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Kettenbreite
Die Kettenbreite gibt die Breite der einzelnen Bodenplatten des Kettenlaufwerks an, gemessen in Millimetern. Sie beeinflusst zwei gegensätzliche Eigenschaften: den Bodendruck und die Wendigkeit.
Breite Ketten verteilen das Gewicht auf mehr Fläche, senken den Bodendruck und verbessern die Standfestigkeit auf weichem Untergrund. Schmale Ketten sind vorteilhaft auf befestigten Flächen und beim Transport.
Worauf beim Kauf achten
Wähle die Kettenbreite nach dem Untergrund: breit für weichen, moorigen Boden; schmal für festen Grund und einfacheren Transport.
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Radstand
Der Radstand ist der Abstand zwischen Vorder- und Hinterachse, gemessen in Millimetern. Er beeinflusst Wendigkeit und Standsicherheit: Ein kurzer Radstand macht die Maschine wendiger, ein langer sorgt für ruhigeren Lauf und mehr Stabilität beim Heben.
Worauf beim Kauf achten
Kurzer Radstand für enge Baustellen, langer für Stabilität bei Lasten – wähle nach deinem Haupteinsatz.
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