Kobelco Construction Machinery ist die Bau-Sparte des japanischen Kobe Steel Konzerns mit Hauptsitz in Tokio. Kobelco hat eine lange Tradition im Bagger-Bau und gehört im weltweiten Markt zu den Premium-Anbietern — auf Augenhöhe mit Hitachi und Komatsu.
Im deutschen Markt steht Kobelco für höchste Bauqualität, niedrige Geräuschemissionen und Innovations-Führerschaft bei alternativen Antrieben. Der Kobelco SK210HLC war 2008 der erste serienmäßige Hybrid-Hydraulikbagger weltweit, der Kobelco SK17SR-7E der erste vollelektrische Mini-Bagger der Marke.
Das Sortiment ist um die SK-Bezeichnung aufgebaut:
Hybrid- und Elektromodelle sind 15–25 % teurer als die Diesel-Pendants. Gebrauchte Kobelco sind hochwertstabil — ein 5 Jahre alter Kobelco liegt bei rund 55–65 % des Neupreises.
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Stärken: Hybrid-Innovation, geringe Geräuschemissionen (wichtig in städtischem Tiefbau), solide japanische Qualität. Kobelco ist auf dem deutschen Markt etwas weniger verbreitet als Hitachi/Komatsu, hat aber ein wachsendes Vertragshändler-Netz.
SK17SR (1,7 t Mini Zero-Tail), SK35SR-7 (3,5 t), SK55SRX (5,5 t), SK140SR (14 t), SK210LC-10 (21 t — meistverkaufte Klasse), SK350LC-10 (35 t für Großprojekte). Im Hybrid-Segment der SK210HLC-10.
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Kobelco-Modelle sind in einigen Mietparks vertreten, vor allem die SK-Mittelklasse. Hybrid-Modelle sind im Mietangebot selten, da sie als Spezialmaschinen gelten. Aktuelle Mietangebote: Bagger mieten; Wirtschaftlichkeits-Vergleich: Ratgeber.
Kobelco wird in Deutschland durch Vertragshändler vertreten. Originalteile sind über die regionalen Niederlassungen bestellbar — Verschleißteile typisch binnen 48–96 Stunden. Service-Netz dünner als bei Hitachi/Komatsu, aber im Aufbau.
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