Was prüfen beim Gebrauchtkauf?
- Betriebsstunden-Stand: Drehbohrgeräte bis 12 000 h sind meist noch standardmäßig einsetzbar.
- Hydraulik-Druck-Tests: Hauptpumpe und Stromregler-Ventile auf Druckverlust prüfen (max. 5% Abweichung vom Sollwert).
- Bohrgestänge-Zustand: Kelly-Stange auf Verbiegung, Rotationsmessung. Bei Krümmung 2 mm/m oder mehr ist Austausch nötig.
- Drehkopf (Rotary Drive): Lager und Antriebskette auf Spielfreiheit.
- CE-Konformität und Zulassung: bei Geräten aus EU vor 2010 Nachrüstung möglich, bei Asien-Geräten oft komplexer.
- Wartungslog: lückenlose Hersteller-Service-Belege Goldwert.
Typische Preisrange gebraucht
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